Versionsgeschichte Luftdruckrechner
25.03.2026
Der Reifendruckrechner berücksichtigt jetzt die genaue Taschenposition. Das macht einen echten Unterschied, weil sich die Lastverteilung deutlich verändert, je nachdem ob zusätzliches Gewicht vor allem in der Satteltasche, in der Lenkerrolle, im Rahmendreieck oder verteilt am Rad sitzt. Dadurch werden die Empfehlungen für Vorder- und Hinterrad bei echten Bikepacking-Setups spürbar präziser.
15.03.2026
Aerobars lassen sich ab sofort als Option auswählen. Auflieger verändern die Sitzposition und verlagern mehr Gewicht nach vorn. Genau das fließt jetzt in die Berechnung ein, damit die Druckempfehlung nicht nur auf dem Gesamtgewicht basiert, sondern auch auf der tatsächlichen Belastung der beiden Räder.
07.03.2026
Die Eingabe der Reifenbreite wurde deutlich verbessert. Ab jetzt kann gewählt werden, ob mit dem Sollmaß zusammen mit der Felgenmaulweite gerechnet werden soll oder direkt mit der real gemessenen Reifenbreite. Das macht die Berechnung sauberer, weil aufgedruckte Reifenmaße und echte Breiten in der Praxis oft auseinanderliegen.
23.02.2026
Die interne Berechnung für reale Reifenbreiten auf unterschiedlichen Felgen wurde weiter verfeinert. Gerade bei modernen Gravel- und Bikepacking-Setups mit breiteren Felgen ist das wichtig, weil die Innenmaulweite das tatsächliche Reifenvolumen sichtbar beeinflusst.
12.02.2026
Die durchschnittliche Geschwindigkeit ist jetzt Teil der Berechnung. Damit reagiert der Rechner nicht mehr nur auf Gewicht, Reifenbreite und Untergrund, sondern auch darauf, ob eher entspannt getourt oder deutlich schneller gefahren wird. So passt die Empfehlung besser zum realen Einsatz.
03.02.2026
Der Algorithmus wurde anhand neuer Messungen aus der echten Welt weiter verbessert. Grundlage dafür sind wiederholte Aerotune-Tests, mit denen sich der Zusammenhang zwischen Luftdruck und Rollwiderstand (Crr) deutlich besser eingrenzen lässt. Statt nur mit theoretischen Annahmen zu arbeiten, fließen jetzt mehr reale Fahrdaten in die Berechnung ein.
24.01.2026
Die Datengrundlage des Rechners wurde deutlich verbreitert. Getestet wurden Reifen in 28, 33, 35, 40, 45 und 50 mm. Jede Breite lief bei 10 verschiedenen Drücken und jeweils 4 Testreihen. Damit lässt sich das Verhalten je nach Reifendruck wesentlich robuster modellieren als bisher.
16.01.2026
Die Bestimmung des Rollwiderstands wurde überarbeitet. Die Messwerte aus den Outdoor-Tests werden jetzt sauberer ausgewertet, sodass der Crr je nach Druck nicht mehr nur grob angenähert, sondern realistischer im Rechner abgebildet wird.
08.01.2026
Die Ausgabe zeigt den empfohlenen Druck jetzt nicht mehr nur in bar, sondern zusätzlich auch in psi. Das macht den Rechner praktischer für Pumpen und Manometer, die mit psi arbeiten, ohne die Oberfläche unnötig kompliziert zu machen.
27.12.2025
Das Ergebnislayout wurde modernisiert. Die Darstellung von Vorder- und Hinterrad ist jetzt klarer, ruhiger und leichter lesbar. An der Kernlogik ändert sich an dieser Stelle nichts, aber die Nutzung auf dem Handy und beim schnellen Nachschauen wird deutlich angenehmer.
17.12.2025
Die Berechnung für Bikepacking-Setups wurde näher an die Praxis gebracht. Zusatzgewicht wird jetzt stimmiger bewertet, sodass der Rechner besser zwischen einem leichten sportlichen Setup und einem voll beladenen Reiserad unterscheiden kann.
08.12.2025
Die Druckverteilung zwischen Vorder- und Hinterrad wurde weiter optimiert. Die Empfehlungen nähern sich damit stärker dem an, was draußen tatsächlich sinnvoll funktioniert, statt beide Räder zu ähnlich zu behandeln. Gerade bei Gravel und Bikepacking macht das einen klaren Unterschied.
28.11.2025
Die Berücksichtigung verschiedener Untergründe wurde überarbeitet. Asphalt, gemischter Untergrund und rauere Passagen wirken sich jetzt nachvollziehbarer auf das Ergebnis aus. Dadurch wird der Rechner weniger pauschal und näher an realen Fahrsituationen.
18.11.2025
Die Gewichtseinflüsse im Modell wurden verfeinert. Das Systemgewicht wird jetzt sauberer in die Berechnung eingearbeitet, damit leichte und schwere Fahrer nicht nur verschobene Standardwerte bekommen, sondern realistischere Empfehlungen.
06.11.2025
Die Logik für breitere Reifen wurde verbessert. Gerade im Bereich moderner Gravelreifen zeigt sich, dass einfache lineare Annahmen nicht sauber genug funktionieren. Der Rechner reagiert jetzt stimmiger auf größere Volumina.
27.10.2025
Weitere reale Vergleichsfahrten fließen in die Entwicklung ein. Ziel ist, besser zu verstehen, bei welchen Drücken ein Reifen draußen wirklich schneller läuft und ab wann Komfortverluste oder zusätzliche Walkarbeit den theoretischen Vorteil wieder auffressen.
18.10.2025
Die Grundlage für die Aerotune-Auswertung wurde verbessert. Gemessen wird in wiederholten Testreihen draußen auf derselben Strecke mit konstantem Protokoll. Diese Daten helfen dabei, den Rollwiderstand je nach Luftdruck sauberer vom restlichen Widerstand zu trennen.
07.10.2025
Der Rechner bekommt erstmals eine klarere Trennung zwischen Vorder- und Hinterrad. Die erste Version ist dafür noch recht simpel. Mit diesem Schritt entwickelt sich das Tool weg vom groben Richtwert und hin zu einer differenzierteren Reifendruckempfehlung.
29.09.2025
Die ersten Outdoor-Messungen werden systematisch in die Weiterentwicklung eingebaut. Der Rechner soll nicht nur irgendeinen plausiblen Wert liefern, sondern Schritt für Schritt stärker an echte Fahrdaten angenähert werden.
18.09.2025
Die erste sehr einfache Version des Reifendruckrechners geht an den Start. Sie liefert einen groben Ausgangswert und legt die Grundlage für alles, was später dazukommt. Der Fokus liegt zunächst auf einer verständlichen Basiskalkulation, bevor nach und nach mehr reale Einflussfaktoren einfließen.