Stahl im Ultracycling: Warum moderne Stahlräder im Ultra nicht verlieren, sondern gewinnen

Ultracycling Bikes aus Edelstahl und Chromoly Stahl, aerodynamisches Speed Setup und offroadtaugliches Gravel Setup mit breiten Reifen.

Wenn ich heute an Bikepacking oder Ultracycling denke, sehe ich nicht zuerst Zahlen. Ich sehe Hände, die nach Stunden noch sauber ans Lenkerband greifen müssen. Ich sehe Schultern, die nicht nachgeben dürfen, wenn der Wind von der Seite drückt. Ich sehe einen Kopf, der in der kalten Nacht entscheidet, ob er weiterfährt oder aussteigt. Ultracycling ist kein Finetuning jeder einzelnen Carbonkomponente. Es ist ein Langzeittest unter realen Bedingungen der eine gewisse Robustheit und Zuverlässigkeit des Materials erfordert. Und genau deshalb hat Stahl in meinem Setup etwas geschafft, was viele immer noch für unmöglich halten. Er hat sich von der nostalgischen Kategorie befreit und ist zu einem modernen Performance Werkzeug geworden.

Das klingt für manche wie ein Widerspruch, weil Stahl in vielen Köpfen nach klassischem Rennrad mit dünnen Rohren und Chromglanz riecht. Nach schweren Rahmen, nach gemütlichem Rollen, nach gestern. In meiner Realität ist Stahl längst im Heute angekommen. Weil ich über viele Stunden und viele Kilometer erleben will, was ein Rad wirklich leisten muss, wenn die Euphorie weg ist. Und weil ich gemerkt habe, dass moderne Stahlrahmen, richtig konstruiert und präzise gefertigt, genau dort ihre Stärken ausspielen, wo Ultracycling entschieden wird.

Ich fahre dafür zwei sehr unterschiedliche Interpretationen von Stahl. Ein schnelles Edelstahl Setup, aerodynamisch und effizient gebaut für lange, zügige Tage. Und ein klassisches Chromoly Gravelbike aus Columbus Zona Rohren, offroadfähiger, mit mehr Reifenfreiheit, mehr Reserven, mehr Gelassenheit. Beide Räder sind aus Stahl. Beide sind moderne Rennmaschinen. Und beide zeigen mir immer wieder, warum dieses Material im Ultra nicht verliert, sondern gewinnt.

Ultracycling ist Ermüdungsmanagement, nicht Spitzenleistung

In den ersten Stunden kann fast jedes Rad glänzen. Da ist der Körper frisch, die Position fühlt sich noch wie eine Entscheidung an und nicht wie ein Kompromiss. Und hier haben viele ultraleichte und meist auch ultrasteife Carbonrahmen durchaus ihre Vorteile, da die Kraftübertragung und Aerodynamik ein klein wenig besser sind. Das Problem beginnt später. Wenn die Hände kribbeln, der Nacken schwer wird und jede kleine Vibration plötzlich schmerzt. Dann zählt nicht, wie aggressiv oder steif ein Rahmen ist, sondern wie ruhig er bleibt. Ultracycling ist die Kunst, Energie nicht nur zu erzeugen, sondern sie nicht zu verschwenden. Und zwar körperlich und mental.

Genau hier verstehe ich Stahl als Vorteil. Nicht als weichgespülte Komfortlösung, sondern als Material, das über lange Zeit ein berechenbares Fahrgefühl liefert. Ein Rad, das nicht nervös wird, wenn ich müde werde. Ein Rahmen, der mir nicht permanent kleine Korrekturen abverlangt. Ein Setup, das sich auch nach einem Tag im Sattel noch wie ein Werkzeug anfühlt und nicht wie ein Folter-Experiment.

Wenn ich das einmal akzeptiert habe, verschiebt sich meine ganze Bewertungsskala. Dann ist Komfort nicht der Gegenpol zu Speed. Dann ist Komfort die Grundlage dafür. Und dann passt Stahl plötzlich perfekt in diese Welt, weil er nicht versucht, mich mit dem ersten Eindruck zu beeindrucken, sondern weil er mich durch die letzten Stunden bringt.

Das Stahl Vorurteil lebt von gestern, moderne Verarbeitung lebt von heute

Viele denken bei Stahl an Gewicht. An dicke Rohre, an schwere Rahmen, an das Gefühl, dass sich alles ein bisschen biegt. Dieses Bild entsteht aus zwei Quellen. Einmal aus alten Stahlrädern, die tatsächlich anders konstruiert waren, oft mit weniger optimierten Rohrsets und weniger Fokus auf Steifigkeit bei geringem Gewicht. Und dann aus einem Missverständnis über moderne Rahmenkonstruktion. Stahl ist nicht gleich Stahl. Die Legierung, der Rohrsatz, die Wandstärken, die Rohrdurchmesser, die Verarbeitung und die Geometrie machen am Ende das Rad.

Gewicht von Stahl

Moderne, konifizierte Stahlrahmen widerlegen das alte Vorurteil vom „schweren Stahl“ ziemlich deutlich. Durch gezielte Wandstärken können die Rohre dort, wo maximale Steifigkeit gefragt ist, etwa im Tretlagerbereich, extrem stabil ausgelegt werden und sorgen für eine direkte, effiziente Kraftübertragung. Gleichzeitig werden sie an weniger belasteten Stellen bewusst dünner gestaltet, um Flex und Komfort zu ermöglichen. So entsteht ein sehr ausgewogenes Fahrgefühl mit intelligenter Balance aus Dämpfung und Steifigkeit und eben auch ein überraschend geringes Gewicht. Ein gutes Beispiel ist der Edelstahlrahmen des M83 Velaro mit nur etwa 1,67 kg, und selbst ein robust aufgebautes Chromoly-Gravelbike mit breiteren Reifen kann komplett fahrfertig problemlos unter 8 kg bleiben:

So haben wir mein Stahl Gravelbike auf unter 8 KG Gesamtgewicht gebracht (Umbau Video)

Rost & Korrosionsbeständigkeit

So sieht rostfreier Edelstahl aus. Schweißnaht am Gravelbike Rahmen

Schweißnaht am Edelstahlrahmen (unlackiert)

Und zwischen den Legierungen gibt es auch extreme Qualitätsunterschiede: Während manch ein 700€ Discounter Rad auch schonmal durchrosten kann oder an der Schweißnaht spröde bricht, verhalten sich hochwertige Legierungen ganz anders. Billige Stahllegierungen enthalten mehr Verunreinigungen und bilden beim Schweißen leicht harte, spröde Gefüge in der Wärmeeinflusszone, während hochwertiger Stahl durch saubere Zusammensetzung und kontrollierte Mikrostruktur zäh bleibt und Rissbildung deutlich besser widersteht und Materialermüdung so kaum noch eine Rolle spielt. Besonders hochwertige Stähle wie der Columbus XCR Rohrsatz sind sogar komplett rostfrei und nahezu unzerstörbar. Aufgrund der hohen Reinheit, Korrosionsbeständigkeit und Zähigkeit werden ähnliche Legierungen auch für medizinische Implantate und Prothesen eingesetzt.

Wenn Stahl modern verarbeitet ist, sieht er anders aus und fährt anders. Dann geht es nicht um Retro. Dann geht es um präzise abgestimmte Steifigkeit, um definierte Nachgiebigkeit dort, wo sie Sinn ergibt, um Haltbarkeit, um saubere Passungen, um eine Geometrie, die über Stunden funktioniert. Stahl wird dann zu einer Plattform, auf der man sehr gezielt Charakter bauen kann. Und genau das ist im Ultracycling Gold wert.

Edelstahl für Speed, wenn die Strecke lang ist und der Wind mitfährt

Mein Edelstahl Speed Setup ist die sportliche Antwort auf eine ganz bestimmte Ultra Realität. Lange Strecken, viel Tempo, flache bis hügelige Profile, Passagen, auf denen ich nicht ständig ausweiche, sondern in einem Rhythmus bleibe. Hier will ich Effizienz. Ich will Präzision. Ich will ein Rad, das mich in einer stabilen Position hält und dabei nicht hart wirkt.

Der Rahmen ist aus rostfreiem Edelstahl gebaut, mit modernen Rohren, die nicht nach klassischem Stahl aussehen, sondern nach heutigen Anforderungen geformt sind. Ich fahre das Bike bewusst unlackiert. Es ist auch eine Entscheidung für Alltag und Langstrecke. Ich sehe das Material. Ich sehe Spuren. Und ich muss nicht bei jeder kleinen Macke überlegen, ob ich gerade ein Problem habe.

Was ich am Edelstahl in diesem Setup liebe, ist die Kombination aus Direktheit und Ruhe. Das Rad fühlt sich steifer und messerscharf in der Führung an, ohne hart zu wirken. Im Antritt ist es effizient, aber auf langen Gravel Passagen bleibt es komfortabel. Nicht im Sinne von weich, sondern im Sinne von weniger Ermüdung und weniger harten Vibrationen. Das ist ein Unterschied, den man erst wirklich versteht, wenn man viele Stunden am Stück fährt. Es ist die Art von Komfort, die nicht auffällt, weil sie nicht nachgibt, sondern weil sie entlastet.

Dazu kommt, dass mein Speed Setup bewusst Aero gedacht ist. Aerodynamik ist im Ultra ein ständiger Begleiter. Wenn ich stundenlang im Wind fahre, ist jeder kleine Vorteil ein Stück weniger Stress. Ein sauberes Frontend, eine Position, die ich lange halten kann, eine Linie, die das Rad stabil fährt. Das alles spart Energie, ohne dass ich etwas davon merke, bis ich später merke, dass ich noch Reserven habe.

Ich fahre an diesem Rad eher schmalere Reifen und setze das Setup so, dass es rollt. Auf den Strecken ist es Teil der Strategie. Das Rad ist dafür gemacht, Geschwindigkeit nicht nur zu erreichen, sondern sie zu konservieren. Und genau da spielt Edelstahl seine moderne Stärke aus. Es fühlt sich nicht wie ein Kompromiss an, sondern wie eine sehr klare Entscheidung.

Chromoly aus Columbus Zona, wenn Offroad plötzlich die Regeln bestimmt

Mein anderes Stahlrad ist ein Columbus Zona Chromoly Rahmen, in meinem Fall das Vagabund Iron. Es ist die Version von Stahl, die ich mitnehme, wenn ich nicht mehr genau weiß, was mich erwartet. Es dämpft etwas besser als Edelstahl und speilt auf rauem Untergrund seine Vorteile aus. Nämlich dann wenn Sand, Geröll, grobe Pisten und wechselnde Bedingungen auftauchen. Wenn ich nicht nur fahren will, sondern auch überleben, ohne dass das Rad mir zusätzliche Probleme schenkt.

Das wichtigste Merkmal dieses Bikes ist für mich die Offroadfähigkeit, die nicht nach Mountainbike aussieht, sondern auch im Ultracycling funktioniert. Bis zu 50 Millimeter Reifenfreiheit sind eine Ansage! Breitere Reifen bedeuten mehr Traktion, mehr Kontrolle, mehr Komfort, oft auch mehr Pannensicherheit. Was viele nicht wissen – breitere Reifen haben zwar eine schlechtere Aerodynamik aber einen deutlich geringeren Rollwiderstand! Bei einem etwas langsameren Durchschnittstempo sind diese also klar im Vorteil:

Im Ultra ist Kontrolle nicht nur Sicherheit, sondern auch Geschwindigkeit, weil ich weniger bremsen muss, weniger ausweiche, weniger Fahrfehler mache. Breitere Reifen bringen Gelassenheit in ein System, das sonst irgendwann zickt.

Gleichzeitig ist dieses Rad der Beweis dafür, dass das alte Stahl Klischee nicht mehr automatisch stimmt. Wir haben das Setup trotz Offroadfähigkeit auf acht Kilogramm gedrückt. 8 KG für ein Rad, das Gelände kann, das Reserven hat, das nicht bei jedem schlechten Abschnitt nervös wird. Das ist für mich die schönste Form, ein Vorurteil zu widerlegen.

Auch die Wartungslogik ist hier eine andere. Ich mag an diesem Bike, dass es in vielen Details ultracyclingfreundlich gedacht ist. Dinge, die im Alltag unspektakulär wirken, werden im Ultra plötzlich entscheidend. Nicht, weil ständig etwas kaputtgeht, sondern weil ich im Kopf nicht noch eine zusätzliche Komplexität brauche. Wenn ich mitten in der Nacht auf einem Pass stehe, will ich nicht verzweifelt überlegen. Ich will Lösungen, die funktionieren. Ein Stahlrahmen ist hier für mich Pragmatismus mit Rennfokus.

Badlands hat mir gezeigt, warum Stahl mehr ist als Material

Badlands war für mich der Moment, in dem Theorie keinen Platz mehr hatte. Ich erinnere mich an diese Mischung aus Hitze und Staub, an die Passagen, in denen die Landschaft so groß wirkt, dass man sich selbst kleiner fühlt. An die Momente, in denen der Körper eigentlich nach Pause verlangt, der Kopf aber weiterrechnet. Wie weit noch. Wie lange bis zum nächsten Wasser. Wie viele Stunden bis zur nächsten Nacht?

In genau diesen Stunden war mein Chromoly Stahlbike nicht einfach nur ein Gravelbike. Es war ein Partner, der mir Arbeit abgenommen hat. Die breiteren Reifen haben mich weniger kämpfen lassen. Sie haben mir Traktion gegeben, wo ich sie gebraucht habe. Sie haben mich ruhiger gemacht, weil ich wusste, dass ich nicht bei jedem Stein Angst haben muss. Und vor allem haben sie mir erlaubt, Fehler zu machen, ohne dass jeder Fehler sofort teuer wird. Ultracycling ist auch das: Fehler verzeihen, weil du nicht perfekt bist.

Stahl hat dabei etwas, das ich schwer in einen Datenwert übersetzen kann. Ein Gefühl von Stabilität, das nicht nur mechanisch ist, sondern psychologisch. Wenn ich müde bin, brauche ich ein Rad, das nicht plötzlich anders reagiert, wenn ich unkonzentriert bin. Mein Stahlrahmen hat mir genau diese Ruhe gegeben. Nicht als weiches Wippen, sondern als berechenbare Linie.

Edelstahl oder Chromoly ?

Ich vergleiche Edelstahl und Chromoly in meinem Kopf nicht nach besser oder schlechter. Ich vergleiche sie nach Aufgabe. Edelstahl ist bei mir das Werkzeug für lange Speed Tage, bei denen Aerodynamik, Effizienz, Steifigkeit und präzises Handling die Hauptrollen spielen. Chromoly ist das Werkzeug für Strecken, die rauer sind, unvorhersehbarer, kompromissloser. Wo Dämpfung und Reifenfreiheit nicht ein “Nice-to-Have” sind, sondern eine Strategie. Wo Dämpfung Energiesparen bedeutet. Wo Gelassenheit schneller macht, weil sie Fehler verhindert.

Edelstahl fühlt sich in meinem Setup etwas direkter an, etwas mehr nach Vortrieb. Chromoly fühlt sich gutmütiger an, mit mehr natürlicher Dämpfung, ohne schwammig zu werden. Und das ist der Punkt, den viele unterschätzen. Stahl ist nicht automatisch weich. Stahl kann sehr steif sein, wenn er so gebaut ist. Stahl kann sehr leicht sein, wenn er so gebaut ist. Stahl kann sehr modern sein, wenn er so gebaut ist.

Wenn ich beide Räder hintereinander fahre, spüre ich nicht den Unterschied zwischen zwischen zwei modernen Charakteren. Der eine auf Effizienz getrimmt, der andere auf Reserven. Und genau diese Vielfalt macht Stahl im Ultracycling so spannend. Weil ich mir nicht ein Material kaufen muss, das alles irgendwie kann, sondern weil ich innerhalb derselben Materialwelt sehr unterschiedliche, sehr präzise Lösungen bauen kann.

Warum Stahl im Ultra oder Bikepacking so oft die bessere Wahl ist

Ultracycling oder Bikepacking belohnen nicht das spektakulärste Setup, sondern das stimmigste. Das Setup, das dich über Stunden schont, ohne dich langsam zu machen. Das Setup, das dir Vertrauen gibt, wenn du müde wirst. Das Setup, das Fehler verzeiht, weil du irgendwann Fehler machst. Stahl erfüllt diese Kriterien in einer Art, die ich immer wieder als überraschend modern erlebe.

Erstens, weil Stahl Vibrationen so filtert, dass der Körper länger frisch bleibt. Weniger Ermüdung durch Mikrovibrationen bedeuten, dass ich länger Druck machen kann, länger sauber sitze, länger klar denke.

Zweitens, weil Stahl und Edelstahl mich in einer Welt abholen, in der nicht alles planbar ist. Ich mag Materialien und Konstruktionen, die nicht nur auf perfekte Bedingungen optimiert sind. Ultracycling ist selten perfekt. Es ist Wind, Hitze, Kälte, Staub, Schlafmangel, manchmal schlechtes Timing, manchmal Pech. Ein Setup, das unter widrigen Bedingungen nicht nur funktioniert, sondern ruhig und zuverlässig bleibt, ist für mich ein Performancevorteil. Dazu zählt auch eine eventuelle Reparierbarkeit unterwegs.

Und Drittens, weil Stahl heute nicht mehr automatisch bedeutet, dass ich Gewicht akzeptieren muss. Wenn ich ein offroadfähiges Stahlgravel auf acht Kilogramm bringen kann, dann ist das alte Argument erledigt. Dann geht es nicht mehr darum, ob Stahl mitspielen darf, sondern wie er gebaut sein muss, damit er gewinnt.

Fazit

Ich habe aufgehört, Stahl zu verteidigen. Ich fahre ihn. Und je länger ich Ultracycling mache, desto weniger interessiert mich, was für einen Ruf ein Material hat. Mich interessiert, wie es sich nach 20 h fährt. Stahl und Edelstahl geben mir beim Bikepacking das, was ich am meisten brauche. Ruhe, Effizienz, Berechenbarkeit und dieses Gefühl, dass das Rad nicht gegen mich arbeitet. Mein Edelstahl Speed Setup macht aus langen, schnellen Tagen ein kontrollierbares Projekt. Mein Chromoly Columbus Zona Setup macht aus rauem Terrain etwas, das nicht nur machbar ist, sondern fahrbar bleibt, wenn es weh tut. Beide sind modern. Beide sind schnell. Und beide zeigen mir, dass Stahl im Ultracycling nicht der Klassiker von gestern ist, sondern oft die bessere und manchmal leichtere Wahl von heute.

Patrick Zasada

Patrick Zasada ist Autor & Content Creator im Bereich Gravel, Bikepacking und Ultracycling. Er baut Gravel Apps und veröffentlicht Erfahrungsberichte, Ausrüstungstests, Tourenwissen und Trainingsinhalte aus eigener Praxis. Seine Inhalte entstehen vor allem auf mehrtägigen Bikepacking Abenteuern. Patrick teilt praxisnahe Erfahrungen aus Langstreckenfahrten, Radreisen und Bikepacking-Projekten und konzentriert sich dabei besonders auf Ausrüstung, Vorbereitung und effizientes sportwissenschaftliches Training. Seine Inhalte richten sich an Fahrerinnen und Fahrer, die längere Gravel- und Bikepacking-Touren planen, ihr Setup verbessern oder sich trotz wenig Zeit auf neue Herausforderungen auf dem Rad vorbereiten möchten. Aktuell kooperiert er mit Optimize, Cyclite, M83 Gravelbikes, Currex

Social Media: YouTube, Instagram, Strava, Komoot

Referenzen: Frankfurter Rundschau, ARD, BILD, Echo, BA, Currex

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